Ratgeber Speiseröhrenkrebs
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- Zähneputzen als Krebsvorsorge
Regelmäßige Mundhygiene schützt nicht nur Zähne und Zahnfleisch, sondern kann auch dazu beitragen, Krebserkrankungen der Speiseröhre und der Atemwege zu verhindern, berichtet die "Apotheken Umschau". - Sodbrennen führt selten zu Krebs
Niedriger als bisher vermutet ist offenbar die Krebsgefahr bei häufigem Sodbrennen, berichtet das Patientenmagazin "HausArzt". Das hätten Berechnungen einer nordirischen Studie ergeben, für die Patienten zwölf Jahre lang beobachtet wurden. - Speiseröhrenkrebs: Operation durch Strahlen- und Chemotherapie ergänzen oder ersetzen
Krebsoperationen an der Speiseröhre sind technisch schwierig. Auch gelingt es nicht immer, alle Tumorzellen zu beseitigen. Eine sogenannte Radiochemotherapie, die Strahlen- und Chemotherapie kombiniert, kann den Tumor vor der Operation verkleinern. Damit erhöht sie die Chance, dass sich der Krebsherd anschießend vollständig chirurgisch entfernen lässt. - Strahlentherapie verbessert Behandlungsergebnisse bei Tumoren des Magens und der Speiseröhre
Das Magenkarzinom steht in Deutschland bei Männern an fünfter und bei Frauen an sechster Stelle der Krebsstatistik. Bösartige Tumoren am Übergang zur Speiseröhre sind in den letzten Jahren sogar deutlich häufiger geworden. - Speiseröhrenkrebs: Signalmolekül „EpCAM“ als Ansatzpunkt für neue Therapie?
Forscher am Universitätsklinikum Düsseldorf und an der Ludwigs-Maximilians-Universität München sind einem Signalmolekül auf der Spur, das äußerst geeignet scheint, um daran eine zielgerichtete molekulare Therapie gegen Speiseröhrenkrebs zu entwickeln.